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            <title>ÖDP Augsburg-Stadt: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-augsburg.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 21:57:00 +0200</pubDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-124067</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:28:42 +0200</pubDate>
                        <title>Kostenlose Menstruationsprodukte in städtischen Gebäuden: ÖDP fordert Ausbau des Angebots in Augsburg</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kostenlose-menstruationsprodukte-in-staedtischen-g</link>
                        <description>Mit einer Stadtratsanfrage setzt sich die ÖDP-Fraktion für einen besseren Zugang zu Menstruationsprodukten in öffentlichen Einrichtungen ein. Hintergrund ist unter anderem, dass der Menstruationsartikelspender im Augsburger Zeughaus seit längerer Zeit außer Betrieb ist und das Angebot dort inzwischen vollständig weggefallen ist.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Menstruationsprodukte gehören zum täglichen Bedarf. Wer unerwartet darauf angewiesen ist, sollte in öffentlichen Gebäuden unkompliziert Hilfe finden können. So selbstverständlich wie bei Toilettenpapier oder Seife!“ erklären Maria Brandenstein und Birgit Höfer vom ÖDP-Frauengesundheits-Arbeitskreis.</p>
<p>In einer Anfrage an die Stadtregierung möchte die ÖDP deshalb unter anderem vom Gesundheitsamt wissen, wie die Notwendigkeit einer niedrigschwelligen Versorgung bewertet wird, welche Modelle sich bewährt haben und in welchen städtischen Einrichtungen bereits Menstruationsprodukte angeboten werden. Außerdem wird nach den Plänen der Stadt gefragt, das Angebot künftig auszubauen. Andere Städte wie Freiburg, Heidelberg oder Kempten zeigen bereits, dass kostenlose Menstruationsprodukte in Rathäusern, Bibliotheken, Schulen und weiteren öffentlichen Gebäuden mit überschaubarem Aufwand bereitgestellt werden können. Auch an der Universität Augsburg sowie an einzelnen Augsburger Schulen gibt es bereits entsprechende Angebote.</p>
<p>Die ÖDP spricht sich dafür aus, diese positiven Beispiele aufzugreifen und auch in Augsburg ein stadtweites Konzept zu entwickeln. Ein Pilotprojekt in stark frequentierten Gebäuden wie dem Rathaus, den Bürgerbüros, der Stadtbücherei, dem Zeughaus oder öffentlichen Toiletten könnte ein erster Schritt sein. „Die Kosten für ein solches Angebot sind nach den Erfahrungen anderer Kommunen überschaubar. Der Nutzen für die Betroffenen und das Signal für mehr Chancengleichheit sind dagegen groß. Wir erwarten deshalb eine positive Prüfung“, so die beiden Sprecherinnen des ÖDP-Frauengesundheits-Arbeitskreises.</p>

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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:55:28 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet auch in Augsburg</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-auch-in</link>
                        <description>Erstunterzeichner Leimböck und Pettinger wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche läuft bayernweit und damit auch in Augsburg die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner ÖDP-Kreisvorsitzender Michael Leimböck und ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Unterschriftenlisten können bei der ÖDP angefordert werden, entweder bei den örtlichen Mitgliedern, unter https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit, oder telefonisch bei der Landesgeschäftsstelle unter 0851 20091960. Am 5. September 2026 kann man auch bei einem Infostand auf dem Augsburger Moritzplatz zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr unterschreiben.</p>
<p>Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP will die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meint dazu Pettinger.</p>
<p>Die Augsburger ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Leimböck.</p>
<p>Belegen kann Leimböck seine Vermutung mit der Tatsache, dass im Frühjahr 2018 derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst kam. Damals fand er jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Leimböck und Pettinger an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“</p>
<p>Als Beispiel nennen die ÖDP-Akteure „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden die beiden: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</p>
<p>Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</p>

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                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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