ÖDP-Stadtrat freut sich über analoge Zeitanzeige am Kö

Es sind oft die kleinen Dinge, die einem im Alltag weiterhelfen. Sicherlich auch in diese Kategorie gehört die neue analoge Uhr im Bahnhofsstil, die kürzlich auf dem Königsplatz im Herzen Augsburg aufgehängt wurde.

ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger hatte dies in einem Antrag im März 2016 von der Stadtregierung eingefordert. Begründet hatte er seinen damaligen Antrag damit, dass insbesondere ältere Personen Probleme hätten, die aktuelle Uhrzeit von den Anzeigetafeln am damals frisch umgestalteten Haltestellendreieck abzulesen. Die dort angezeigte digitale Uhrzeit sei wegen der geringen Schriftgröße und dem schlechten Kontrast generell schlecht erkennbar und auch nur aus bestimmten Sichtwinkeln und direkter Nähe überhaupt zu erkennen. Zudem müsse man die Uhrzeit aus der Vielzahl der angezeigten Informationen erst herausfiltern. Anderen BürgerInnen fehle hingegen schlichtweg die Standuhr, die vor dem Umbau des Königsplatzes vor dem Gebäude der Deutschen Bank situiert war.

Nachdem damals die Stadtwerke die Anbringung einer großen analogen "Bahnhofsuhr" im Bereich des Haltestellendreiecks ablehnten, weil der Architekt den Charakter des Bauwerks dadurch gefährdet sah, machte Pettingers Vorschlag die Runde durch Bauverwaltung und Bauausschuss. Hier wurde letztlich beschlossen, gegenüber des Manzu-Brunnens an einer der Beleuchtungs-Stelen eine große, analoge Uhr anzubringen, die von möglichst vielen Seiten aus zu sehen ist.

Pettinger hierzu: "Es freut mich, dass wir nun eine zufriedenstellende Lösung für die Situierung einer Uhr am Kö gefunden haben. Ich hoffe, dass ich damit einen kleinen Mosaikstein zur Abrundung der guten Stube hier in Augsburg beitragen konnte."

Christian Pettinger Stadtrat der ÖDP


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